In einer Sonderbeilage des Tagesspiegel "Vererben und Stiften" war meine Expertise zum Thema "Death Cleaning" gefragt.
Wie man mit Death Cleaning das eigene Leben aufräumt
Viele Menschen der Boomer-Generation über 65 haben die Keller, Dachböden und Schränke voller Sachen, die sie im fortgeschrittenen Alter nicht mehr benötigen: Die Tennis- und Campingausrüstung, das Geschirr für riesige Partys oder Fortbildungsunterlagen aus den frühen 80er Jahren. Wer nicht rechtzeitig mit dem Aussortieren beginnt, hinterlässt seinen Erben einen riesigen Berg an Dingen - in dem dann vielleicht auch Wichtiges und Wertvolles unter geht. Über das rechtzeitige Aufräumen des eigenen Lebens - Death Cleaning genannt - habe ich mit Journalistin Dorothee Nolte gesprochen. Sie hat meine Antworten mit den Gedanke der Autorin Margareta Magnusson (Die Kunst, die letzten Dinge zu ordnen) zu einem sehr lesenswerten Artikel verarbeitet.

